Die von der bereits entwickelten und frei zugänglichen Workarounds, wie etwa die (codeberg.org/errhammr/Lucia-Ap (nur lesen!)), dürften die Diskussion um die Sinnhaftigkeit der 20 Millionen Euro schweren Anwendung gegenüber ihren dezentralen Alternativen und weiter anheizen.

Es geht bei der Kritik an nicht nur um datenschutzrechtliche Empfindlichkeiten des , sondern vor allem auch darum, dass Ermittlungsbehörden, die auch schon von analogen "Gästelisten" zu Zwecken der Strafverfolgung umfassend Gebrauch gemacht haben, durch die zentrale Speicherung und den faktischen Nutzungszwang auf private Daten Zugriff hätten, die prinzipiell jeden vor Ort zum Tatverdächtigen machen.

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